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ObscuratoriumBoutique-GästehausBuchen
Das Obscuratorium in der Dämmerung, unten spiegeln sich die Lichter in der Kirnitzsch

Vorne die Stadt.
Hinten die Felsen.

Dazwischen euer Apartment mit eigener Sauna, in einem alten Haus direkt an der Kirnitzsch, mitten in Bad Schandau.

Das Haus

Ein Haus mit
Geschichte(n)

Alte Balken und Sandstein gehören zum Haus am Basteiplatz. Drei Etagen, jede ein eigenes Apartment. Wie das Haus gewachsen ist und was wir bei der Sanierung erhalten haben, erzählen wir euch auf der Hausseite.

Alte Balken, Sandsteinwand und Kassettentüren im Haus
Historische Postkarte: der Basteiplatz in Schandau um 1903
Nebel über der Sächsischen Schweiz, Aufnahme von Artem Sapegin

Lage & Region

Zu Fuß zum Bäcker,
zum Kurpark und an die Elbe

Vom Basteiplatz aus seid ihr schnell in der Altstadt. Der Kurpark liegt wenige Schritte entfernt, Elbe und Fähre erreicht ihr in etwa fünf Minuten. Von hier geht’s zum Wandern ins Kirnitzschtal und in die Felsen der Sächsischen Schweiz.

Apartments

Drei Apartments.
Euer Platz in Bad Schandau.

Alle drei rund 45 Quadratmeter groß, für bis zu vier Gäste, jedes mit eigener Küche und Sauna.

Die gelbe Kirnitzschtalbahn auf dem Weg zum Lichtenhainer Wasserfall, Herbst

Die Region erleben

Mit der
Kirnitzschtalbahn
zum Wandern

Die historische Straßenbahn fährt durch das Kirnitzschtal zu den Ausgangspunkten vieler Wanderungen. Wer den Tag lieber in der Stadt verbringt, findet Cafés, kleine Läden und die Therme in der Nähe. Mit der Gästekarte könnt ihr den enthaltenen Nahverkehr nutzen, auch die Kirnitzschtalbahn.

Die Umgebung kennenlernen
Historische Aufnahme: Triebwagen 6 der Kirnitzschtalbahn Schandau–Wasserfall mit Fahrgästen und Schaffnern

Unsere Geschichte

Warum das Haus
Obscuratorium heißt

Bei der Sanierung fanden wir unter den Dielen ein Manuskript. Es erzählt von den ehemaligen Bewohnern des Hauses, Gustav und Pauline Künitsch, vom Haus am Basteiplatz und von einem ungewöhnlichen Nebel über Schandau im Winter 1884/85.

Ergänzt um das, was wir über das Haus wussten und recherchieren konnten, wurde daraus ein Roman: „Obscuratorium – Die Vermessung des Nebels“. Ihm verdankt das Haus seinen Namen. Und einige seiner Schauplätze könnt ihr heute selbst bewohnen.

Historische Postkarte: der Basteiplatz in Schandau um 1903, links das HausSeitenansicht Ost des Hauses aus der Bauakte 244
Das Spiraculum: eine runde, durchbrochene Sandsteinrosette in der Fassade
Historische Ansicht des Basteiplatzes um 1903 mit Spaziergängern

Euer Aufenthalt

Wann möchtet ihr kommen?

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Einblick

Aus dem Bautagebuch

Was wir beim Sanieren finden und wie das Haus Stück für Stück fertig wird.

Das Obscuratorium bei Nacht mit beleuchteter Straße und Laternen